Ein kurzer Nachtrag

von Lars Reineke am 25. Juli 2010

Noch ein kurzer Nachtrag zum vorherigen Artikel: Mir ist soeben erst aufgefallen, dass dort bereits ein paarmal der Flattr-Button angeklickt wurde.

Geschwätzige Sprachlosigkeit

von Lars Reineke am 25. Juli 2010

Die am gestrigen Abend wohl am häufigsten wiederholte Falschaussage war: “Ich bin sprachlos.” Fassungslos, ja, aber sprachlos waren gestern insbesondere auf Twitter und in der Blogosphäre offensichtlich die wenigsten.

Wenn ich Berufsberater wäre

von Lars Reineke am 23. Juli 2010

Wie schön wäre es, wenn sich jeder aussuchen könnte, wo, was und wie lange er arbeiten möchte. In so einer Welt wäre ich gern Berufsberater.

So neu ist sie ja nun auch nicht mehr

von Lars Reineke am 22. Juli 2010

Wenn ich schon mal dabei bin, ein paar Dinge zu ändern, kann ich auch gleich das nächste “Basta!” aus dem Weg räumen. Ab sofort gilt auch für mich die neue Rechtschreibung.

Die Unvollständigkeit der Blogroll

von Lars Reineke am 21. Juli 2010

So nach und nach wird dieses Weblog hier einigermaßen wohnlich. Ein paar Kartons stehen noch im Flur, und es sind auch noch nicht alle Deckenlampen aufgehängt, aber die wichtigsten Möbel sind an ihrem Platz.

Dicke Kinder sind schwerer zu kidnappen

von Lars Reineke am 20. Juli 2010

Meine Figur hat im Laufe meines Lebens schon einige Veränderungen durchgemacht. Als kleiner Junge war ich eher schlank, was wahrscheinlich daran lag, daß ich auf dem Land aufgewachsen bin und wir Kinder eigentlich unsere gesamte Freizeit draußen verbracht und uns entsprechend viel bewegt haben.

Der postalische Gurkentrick

von Lars Reineke am 19. Juli 2010

Den Burger-Gurkentrick kennt Ihr ja alle, oder? Falls nicht: Wenn man auf jeden Fall einen frisch zubereiteten Burger bekommen möchte, bestellt man einen ohne Gurke. Die Mitarbeiter dürfen nämlich nicht die Gurke aus einem fertigen Burger heraus pulen, sondern müssen den dann neu zusammenbauen.

Und jetzt: Alles von vorn.

von Lars Reineke am 19. Juli 2010

Einfach alles zurückdrehen. Nochmal von vorn anfangen, mit den Erfahrungen, die man bereits gesammelt hat. Sich wieder auf etwas freuen können. Und so tun, als machte man etwas zum allerersten Mal.