Zur Nachrichtenlage
von Lars Reineke am 22. August 2011
Es ist aber auch immer schwierig mit diesen arabischen Namen. Da heißt es, Gaddafi sei gefangengenommen worden. Ach, nein, Moment, schon tot. Ach, doch nicht, er hat sich ergeben. Soll ausgeliefert werden. Verbreitet gerade Audiobotschaften. Ist doch gefangengenommen worden. Gestern (…)
Datenschutzfundamentalisten
von Lars Reineke am 19. August 2011
Ich trauere keinem “Gefällt mir”-Button hinterher. Wenn ich der Ansicht war, einen Beitrag besonders gut zu finden, habe ich ihn per Firefox-Addon unter die Leute gebracht, und gut war’s. Es gibt Menschen, die Facebook in irgendeiner Weise stärker misstrauen als anderen (…)
Das große Mammut-Buch der Technik
von Lars Reineke am 19. August 2011
Ich höre ja eigentlich keine Podcasts. Eine der wenigen Ausnahmen, die ich mache, ist der “Not Safe For Work”-Podcast von @holgi und @timpritlove, die ich beide für ihren Witz und ihre Intelligenz sehr verehre. (Vorsicht, deren Podcast ist ein echter (…)
Ich war im Radio
von Lars Reineke am 14. August 2011
Marcus Richter von Radio Fritz hat mich gestern in der Sendung »trackback« zum Artikel »Der Fehler der Julia Schramm« interviewt. Die gesamte Sendung gibt’s bei trackback.fritz.de, der Beitrag beginnt bei Minute 44:43. Wer nur den Ausschnitt herunterladen möchte, kann das hier (…)
Warum ich Utopien wichtig finde
von Lars Reineke am 9. August 2011
Im letzten Beitrag deutete ich ja bereits an, dass ich der Ansicht bin, es lohne sich immer, für eine bessere Welt zu kämpfen, sei sie momentan auch noch so utopisch. Das halten einige für Spinnerei, und man müsse sich erstmal (…)
Der Fehler der Julia Schramm
von Lars Reineke am 8. August 2011
Vorweg: Das wird ein Artikel über Datenschutz, Post-Privacy und die Piratenpartei. Wen das nicht interessiert, nicht ärgern: Gleich weiterblättern. Ein kurzer Überblick, was bisher geschah: Julia Schramm, die im März 2011 ein gewisses Maß an Aufmerksamkeit durch ein Interview erlangt (…)
Ich war im ZDF heute journal
von Lars Reineke am 2. August 2011
Naja, nur ganz kurz am Schluß, aber immerhin. Hans-Peter Uhl, CSU-Politiker und Internetausdrucker, hat sich wohl gedacht, seine im Bezug auf Netzsperren komplette Entgleisung »Was die Chinesen können, sollten wir auch können. Da bin ich gern obrigkeitsstaatlich«, ist zu lange (…)
