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	<title>Kommentare für Lars Reineke</title>
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	<description>was weiß denn ich.</description>
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		<title>Kommentar zu Man kann 10 Euro auch sinnvoller ausgeben von Oswald Prucker</title>
		<link>http://larsreineke.de/2012/01/02/man-kann-10-euro-auch-sinnvoller-ausgeben/#comment-506</link>
		<dc:creator>Oswald Prucker</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 20:06:25 +0000</pubDate>
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		<description>Möchte nur kurz zu deinem Bild und der Unterschrift dazu anmerken, dass ich ganz froh darüber bin, dass die gezeigte Wirkung nicht erreicht wurde.
Da haben wir ja nochmal Glück gehabt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Möchte nur kurz zu deinem Bild und der Unterschrift dazu anmerken, dass ich ganz froh darüber bin, dass die gezeigte Wirkung nicht erreicht wurde.<br />
Da haben wir ja nochmal Glück gehabt.</p>
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		<title>Kommentar zu Geschäftliches von egghat</title>
		<link>http://larsreineke.de/2012/01/03/geschaeftliches/#comment-505</link>
		<dc:creator>egghat</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 14:36:16 +0000</pubDate>
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		<description>@kiki:

Verstehe ich auch nicht. Wenn du mit Flattr Probleme hast, musst du auch mit allen Affiliate Programmen (wie Amazon) Probleme haben. Im Endeffekt ist es doch sogar einfacher, die Rechnung gesammelt einmal im Monat zu bekommen als ein Haufen einzelner Abos oder Spende, die du wie auch immer abrechnest.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@kiki:</p>
<p>Verstehe ich auch nicht. Wenn du mit Flattr Probleme hast, musst du auch mit allen Affiliate Programmen (wie Amazon) Probleme haben. Im Endeffekt ist es doch sogar einfacher, die Rechnung gesammelt einmal im Monat zu bekommen als ein Haufen einzelner Abos oder Spende, die du wie auch immer abrechnest.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Geschäftliches von Lars Reineke</title>
		<link>http://larsreineke.de/2012/01/03/geschaeftliches/#comment-504</link>
		<dc:creator>Lars Reineke</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 13:40:46 +0000</pubDate>
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		<description>@&lt;a href=&quot;#comment-503&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Kiki&lt;/a&gt;: Inwiefern unterscheidet sich denn Flattr buchhalterisch von irgendeinem Kunden, dem ich eine Rechnung schreibe?

Am 10. des Monats erfahre ich, was ich von Flattr bekomme, drucke das aus, hefte das als Beleg ab und buche das als &quot;Flattr-Konto an Erlöse&quot;, je nach §19 UStG mit oder ohne Umsatzsteuer. 

Und wenn 10 Euro überschritten sind, buche ich den Kram über Paypal inklusive Abzug für Kosten des Geldverkehrs auf mein Girokonto. 

Macht das ein Steuerberater anders, oder habe ich was übersehen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@<a href="#comment-503" rel="nofollow">Kiki</a>: Inwiefern unterscheidet sich denn Flattr buchhalterisch von irgendeinem Kunden, dem ich eine Rechnung schreibe?</p>
<p>Am 10. des Monats erfahre ich, was ich von Flattr bekomme, drucke das aus, hefte das als Beleg ab und buche das als »Flattr-Konto an Erlöse«, je nach §19 UStG mit oder ohne Umsatzsteuer. </p>
<p>Und wenn 10 Euro überschritten sind, buche ich den Kram über Paypal inklusive Abzug für Kosten des Geldverkehrs auf mein Girokonto. </p>
<p>Macht das ein Steuerberater anders, oder habe ich was übersehen?</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Geschäftliches von Kiki</title>
		<link>http://larsreineke.de/2012/01/03/geschaeftliches/#comment-503</link>
		<dc:creator>Kiki</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 13:30:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://larsreineke.de/?p=1139#comment-503</guid>
		<description>Das Problem ist, daß hier Äpfel mit Birnen bzw. Hobbyblogger mit beruflich schreibenden Menschen verglichen werden. Für steuernzahlende Freiberufler und ihre Steuerberater ist flattr ein administrativer Alptraum. Und wer den Stundensatz eines Steuerberaters zu den eigenen Stundensätzen rechnet, der fragt sich sehr bald, ob er sich das für die paar Euro noch antun und de facto damit noch Verluste machen will. 

Manche sehen flattr als Alternative zu professioneller Bezahlung von Verlagen oder Agenturen. Das sind in der Regel die Hobbyschreiber, die sich zu Recht wie Bolle freuen, wenn sie überhaupt ein paar Cent sehen. Für die Profis ist das hingegen keine Alternative, sondern eben nur eine Ergänzung – vielleicht eine besonders schöne, weil sie von den Lesern und von Herzen kommt, aber deswegen dürfen sie dennoch auf die Schattenseiten hinweisen, oder?

Ich bin Hobbybloggerin und habe flattr wieder rausgeworfen, weil ich den Button hässlich fand, Peter Sunde (vorsichtig formuliert) eher skeptisch gegenüber stehe und die Datenschutzfrage nicht geklärt sehe. Ich habe mich immer über die in der Regel weit unter 20 € im Monat gefreut (die ich entweder für Spendenaktionen genutzt habe oder gleich weiterverflattert), aber habe mich letztlich doch gegen die weitere Nutzung entschieden. Meine Lieblingswährung sind Besucher und Kommentare.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem ist, daß hier Äpfel mit Birnen bzw. Hobbyblogger mit beruflich schreibenden Menschen verglichen werden. Für steuernzahlende Freiberufler und ihre Steuerberater ist flattr ein administrativer Alptraum. Und wer den Stundensatz eines Steuerberaters zu den eigenen Stundensätzen rechnet, der fragt sich sehr bald, ob er sich das für die paar Euro noch antun und de facto damit noch Verluste machen will. </p>
<p>Manche sehen flattr als Alternative zu professioneller Bezahlung von Verlagen oder Agenturen. Das sind in der Regel die Hobbyschreiber, die sich zu Recht wie Bolle freuen, wenn sie überhaupt ein paar Cent sehen. Für die Profis ist das hingegen keine Alternative, sondern eben nur eine Ergänzung – vielleicht eine besonders schöne, weil sie von den Lesern und von Herzen kommt, aber deswegen dürfen sie dennoch auf die Schattenseiten hinweisen, oder?</p>
<p>Ich bin Hobbybloggerin und habe flattr wieder rausgeworfen, weil ich den Button hässlich fand, Peter Sunde (vorsichtig formuliert) eher skeptisch gegenüber stehe und die Datenschutzfrage nicht geklärt sehe. Ich habe mich immer über die in der Regel weit unter 20 € im Monat gefreut (die ich entweder für Spendenaktionen genutzt habe oder gleich weiterverflattert), aber habe mich letztlich doch gegen die weitere Nutzung entschieden. Meine Lieblingswährung sind Besucher und Kommentare.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Politik als Dienstleistung von Lars Reineke</title>
		<link>http://larsreineke.de/2011/12/29/politik-als-dienstleistung/#comment-502</link>
		<dc:creator>Lars Reineke</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 10:54:30 +0000</pubDate>
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		<description>@&lt;a href=&quot;#comment-501&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;foo&lt;/a&gt;: Zugegeben, die Rufnummer kannte ich tatsächlich noch nicht. (Im Nachhinein finde ich meinen Artikel eh nicht so toll.)

Aber die 115 geht mir noch nicht weit genug. Die sind halt für Alltagsfragen zuständig, und ich kann dort weder eine E-Mail hinschicken, noch eine Art Petition starten. 

Aber der Ansatz ist lobenswert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@<a href="#comment-501" rel="nofollow">foo</a>: Zugegeben, die Rufnummer kannte ich tatsächlich noch nicht. (Im Nachhinein finde ich meinen Artikel eh nicht so toll.)</p>
<p>Aber die 115 geht mir noch nicht weit genug. Die sind halt für Alltagsfragen zuständig, und ich kann dort weder eine E-Mail hinschicken, noch eine Art Petition starten. </p>
<p>Aber der Ansatz ist lobenswert.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Politik als Dienstleistung von foo</title>
		<link>http://larsreineke.de/2011/12/29/politik-als-dienstleistung/#comment-501</link>
		<dc:creator>foo</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 10:41:54 +0000</pubDate>
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		<description>ruf mal die 115 an ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ruf mal die 115 an ;)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Geschäftliches von egghat</title>
		<link>http://larsreineke.de/2012/01/03/geschaeftliches/#comment-500</link>
		<dc:creator>egghat</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 10:34:17 +0000</pubDate>
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		<description>Was mir am meisten am Gejammere über Flattr auf den Geist geht: Die meisten Blogger binden das ein und meinen dann, es käme von alleine automatisch Hundert-Euro-Scheine reingeflattert . Kaum jemand macht sich die Mühe, das richtig zu erklären. Kaum jemand macht Werbung dafür. Dann darf man sich aber nicht wundern, dass sich dort niemand anmeldet und dann auch niemand bezahlt.

Das Problem ist IMHO weniger, dass zu wenig Flatterer auf den Button klicken, wenn man einen guten Artikel rausgehauen hat, sondern dass kaum jemand überhaupt bei Flattr mitmacht ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was mir am meisten am Gejammere über Flattr auf den Geist geht: Die meisten Blogger binden das ein und meinen dann, es käme von alleine automatisch Hundert-Euro-Scheine reingeflattert . Kaum jemand macht sich die Mühe, das richtig zu erklären. Kaum jemand macht Werbung dafür. Dann darf man sich aber nicht wundern, dass sich dort niemand anmeldet und dann auch niemand bezahlt.</p>
<p>Das Problem ist IMHO weniger, dass zu wenig Flatterer auf den Button klicken, wenn man einen guten Artikel rausgehauen hat, sondern dass kaum jemand überhaupt bei Flattr mitmacht …</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Man kann 10 Euro auch sinnvoller ausgeben von barbara</title>
		<link>http://larsreineke.de/2012/01/02/man-kann-10-euro-auch-sinnvoller-ausgeben/#comment-499</link>
		<dc:creator>barbara</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 13:27:15 +0000</pubDate>
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		<description>... dabei sind die Wunderkerzen doch das einzig Schöne!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>… dabei sind die Wunderkerzen doch das einzig Schöne!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Politik als Dienstleistung von Linktipps &#124; stieber-stefan.de</title>
		<link>http://larsreineke.de/2011/12/29/politik-als-dienstleistung/#comment-497</link>
		<dc:creator>Linktipps &#124; stieber-stefan.de</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 09:20:17 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Politik als Dienstleistung Marina Weisband schreibt einen sehr aufklärenden Text über das alltägliche Leben eines Politikers. Darüber, welche Erwartungen und Anforderungen durch die Bürger gestellt werden und ob es nicht manchmal besser wäre, die Politik als Dienstleistung zu betrachten. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] Politik als Dienstleistung Marina Weisband schreibt einen sehr aufklärenden Text über das alltägliche Leben eines Politikers. Darüber, welche Erwartungen und Anforderungen durch die Bürger gestellt werden und ob es nicht manchmal besser wäre, die Politik als Dienstleistung zu betrachten. […]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Neues Instapaper-Bookmarklet zum Archivieren aus der Textansicht von Flusskiesel</title>
		<link>http://larsreineke.de/2011/12/27/neues-instapaper-bookmarklet-zum-archivieren-aus-der-textansicht/#comment-495</link>
		<dc:creator>Flusskiesel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 19:19:11 +0000</pubDate>
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		<description>Das Bookmarklet ist eine echte Erleichterung!
Danke dafür!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bookmarklet ist eine echte Erleichterung!<br />
Danke dafür!</p>
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