Montag, 09. März 2026

Heute Morgen bin ich auf die Waage gestiegen, und – ich hatte es befürchtet – ich bin wieder ganz knapp an der 110-Kilo-Grenze. Da muss was passieren, nützt ja nichts. Ich habe mir daher wieder mal die MyFitnessPal-App installiert, mit der ich beim Kalorientracken immer ganz gut zurechtkam. Dort habe ich direkt meine Snacks eingegeben, die ich noch im Büro vorrätig habe, nachdem ich mir die kürzlich in der Mittagspause als Proviant gekauft hatte. Im Kühlschrank waren noch Pfefferbeißer (so kleine Mettwürste), und siehe da: Eine einzelne hat bereits 181 kCal. Die Haferkekse im Rollcontainer haben jeweils auch nochmal 63 kCal.

Ich habe mir also an manchem Nachmittag mal eben den Nährwert eines kompletten Frühstücks reingedreht. Kein Wunder, dass ich immer fetter geworden bin. Das muss ein Ende haben.

Nach meinem Lauf gestern habe ich immerhin keinen Muskelkater, und auch den Gelenken scheint es ganz gut zu gehen. Blöderweise ist jetzt erstmal ein Ende des Frühlingswetters angekündigt, und ausgerechnet abends soll es wieder regnen. Zur Not muss ich halt ins Fitnessstudio und da aufs Laufband oder so.


Hier im Wohnviertel ist jetzt anscheinend die große E-Auto-Ladesäulen-Mania ausgebrochen. Der Supermarkt direkt nebenan hat als erstes 2 x 150 kW-Säulen in Betrieb genommen, und dann hat der Penny-Markt ein paar Straßen weiter auch nochmal 2 x 300kw- und 2 x 150kW-Säulen aufbauen lassen. An der Straßenecke – bezeichnenderweise auf einem alten Tankstellengelände – hat sich nun auch noch eine örtliche Elektrofirma das Grundstück gesichert, will dort ihren Betrieb erweitern und zusätzlich zu einigen privaten auch nochmal ein bis zwei öffentliche Ladesäulen plazieren. Da weiß ich aber nicht, ob das auch Schnellladestationen sein werden.

Wir haben also nicht nur unsere eigene Wallbox, sondern allein im Umkreis von etwa 500 Metern jetzt schon mindestens 6 Schnellladesäulen herumstehen, die wir nutzen könnten, falls wir mal spontan weiter weg fahren müssen und vorher nicht geladen haben. Die nächste Tankstelle ist deutlich weiter weg. Es geht voran.

 

Sonntag, 08. März 2026

Morgens weiter „The Last Of Us“ am Computer gespielt. Weil mal wieder zuvor Updates anstanden, mussten zunächst Vulkan Shader verarbeitet werden. Das passiert immer dann, wenn zum Beispiel neue Grafiktreiber veröffentlicht wurden, dann müssen diese ganzen Lichteffekte und so weiter einmal vor dem Spielstart berechnet werden, damit es während des Spielens nicht ruckelt. Das dauert mitunter einige Zeit und ist manchmal etwas lästig. Bei „The Last Of Us“ dauert es diesmal besonders lange, und ich hole mir noch einen Kaffee.

Nach dem Frühstück nehme ich das sonnige Wetter zum Anlass, wieder mit dem Laufen vorsichtig anzufangen. Ich hatte im vergangenen Jahr an einem Firmenlauf teilgenommen und war auch wirklich recht zügig unterwegs, habe beim Training dafür aber mein eines Sprunggelenk überlastet. (Ob links oder rechts weiß ich nicht mehr.) Daher will ich jetzt vorsichtig wieder starten und vor allem erstmal Gewicht verlieren, durch das Rumsitzen und Chips fressen bin ich nämlich nochmal ein paar Kilo schwerer geworden.

Ich jogge gemächlich los und lege zwei kurze Gehpausen ein. Nach etwa einer halben Stunde bin ich wieder zurück. Immerhin gute drei Kilometer.  Ich bin nach dem Duschen hundemüde (war aber auch früh auf heute) und lege mich nochmal hin. Nach dem Nickerchen stelle ich fest, dass ich für meine überschaubare Leistung von einer Bekannten auf Strava gelobt wurde. Anscheinend funktioniert die Verbindung zwischen der Garmin-Laufuhr und Strava noch.

Nichtsdestotrotz beschließe ich, mit der Lauferei weiterhin sehr behutsam zu sein und nicht gleich wieder dem Strava-Wahn mit Selbstoptimierung und Leistungsverbesserung zu verfallen. Bin ja keine 40 mehr.

Mal schauen, was die Gelenke so dazu sagen, so oder so werde ich auf jeden Fall auch wieder Feierabendradtouren einplanen.

Danach räumen meine Frau und ich die Garage aus und fegen einmal gründlich durch. Danach mache ich das Zweitrad meiner Frau, das sie nach dem Erwerb eines E-Bikes (jaja, Pedelec) kaum noch benutzt, wieder fit, stelle die Bremsen nach und erkläre unserer Tochter, wie man eine Kettenschaltung bedient. Sie ist bisher nur Nabenschaltung gefahren, und das ist dann ja doch ein anderes Bedienkonzept.

Tochter und ich machen zusammen eine Probefahrt, bei der sie nochmal Schalten, Bremsen und beides gleichzeitig üben kann. Damit sie für alle Situationen vorbereitet ist, simulieren wir auch das „Verschalten“, wenn man mit zu hohem Gang an der Ampel stehen bleibt und wieder losfahren muss. Klappt aber alles ganz ordentlich.

Sie versichert, dass sie das alleine hinkriegt und möchte auch zur Schule wieder mehr mit dem Rad fahren, worüber ich mich sehr freue und gleich mal neue Lenkergriffe bestelle – die alten lassen sich drehen. Und neue Bremsschuhe bestelle ich auch gleich mit.

Ich lese „Hier draußen“ von Martina Behm zu Ende. Ein sehr schönes Buch, das das Dorfleben aber nicht romantisiert, was mir gut gefällt.

Troubleshooting-Schleife (mit unrühmlichem Ausgang)

Mal gucken, ob ich das noch alles zusammenkriege.

Achtung: Ab hier folgt für viele wahrscheinlich unendlich langweiliges Linux-Gelaber, ich habe aber versucht, das Ganze – der Pointe angemessen – möglichst leichtverständlich zu beschreiben.

Im Prinzip beginnt die Geschichte bei Markus, der in seinem Blog auf einen Comic über Chrome verweist, in welchem (ganz im Stil des damaligen Werbecomics) erklärt wird, warum dieser Browser mittlerweile problematisch ist.

Diesen Comic wiederum habe ich zum Anlass genommen, es nochmal mit Firefox zu probieren, nachdem ich jetzt seit einiger Zeit den Browser „Vivaldi“ verwende, der jedoch auch auf Chromium basiert. Wollte ich ohnehin mal wieder machen, vielleicht hat sich Firefox ja verbessert. Ich benutzte ihn früher schon mal, war aber irgendwann nicht mehr so begeistert.

Und ja: Firefox startet auf meinem System sogar ein wenig schneller als Vivaldi.

Dann fiel mir jedoch direkt auf, warum ich ihn damals verlassen habe: Er unterstützt von Haus aus keine Progressive Web Apps, also die Möglichkeit, einzelne Webseiten wie eigenständige Apps zu starten, ohne Adresszeile, Menü oder ähnlichem. Daran hatte ich mich aber mittlerweile gewöhnt, das wollte ich weiterhin haben.

Für das Problem gibt es zum Glück Abhilfe. Mit der Erweiterung und der Zusatzsoftware „firefoxpwa“, die sich recht schnell unter Linux einrichten ließ, gingen auch PWAs wieder.

Ich richtete also alles wieder unter Firefox ein, bemerkte dann jedoch beim Anmelden auf verschiedenen Webseiten: Mein Espanso funktioniert nicht mehr. Espanso ist eine Textersetzungs-Software für Linux, mit der man Shortcuts wie z.B. „mfg“ automatisch durch „Mit freundlichen Grüßen“ ersetzen lassen kann. Damit gebe ich in der Regel meine Email-Adresse ein, ohne sie jedes Mal ausschreiben zu müssen.

Man kann die Ersetzungsmethode von „Espanso“ ändern, das wusste ich noch, das wollte ich als erstes ausprobieren. Gedacht, getan, siehe da: Espanso funktionierte wieder. Auch in anderen Anwendungen? Kurzer Check: Ja, geht.

Mit der neuen Ersetzungsmethode gab es jedoch Probleme beim Hinterlegen von Tastaturshortcuts, die ich zum Beispiel benutze, um mit „Alt-Q“ direkt Fenster zu schließen oder Programme zu starten. Ich wollte das Kürzel zum Starten des Browsers auf „Firefox“ ändern, dabei stürzte mir jedoch die Systemeinstellungsanwendung ab. Hatte ich auch noch nicht. Dass das frisch umkonfigurierte Espanso daran Schuld hatte, war naheliegend.

Ich brauchte also eine Möglichkeit, Espanso temporär abzuschalten. Dafür bastelte ich mir kurzerhand ein kleines Script, welches die Anwendung auf Tastendruck aus- bzw. einschaltet.

Jetzt aber wollte ich eine Möglichkeit haben, in der Systemleiste sehen zu können, ob Espanso aktiv ist oder nicht. Dafür habe ich mir mit Hilfe von Mistral ein Python-Script erstellt, das mir mit einem kleinen runden Icon den Zustand von Espanso anzeigt.

Alles soweit schön. Mit Alt-Strg-Nochwas kann ich jetzt Espanso temporär aus- und wieder einschalten, unten rechts zeigt mir ein Icon den Zustand an.

Wo waren wir? Ach ja. Dann geschehen zwei Dinge.

Erstens befinde ich (subjektiv), dass Firefox grundsätzlich nicht so flüssig läuft, wie ich es von Vivaldi gewohnt war.

Zweitens lese ich einen Post auf Mastodon, der beschreibt, dass Gaming unter Linux keine spezielle Distribution braucht, sondern auch mit einem normalen Ubuntu funktioniert, was ich bestätigen kann, da ich keine besondere Gaming-Distribution verwende, sondern einfach nur Fedora/KDE. Unterhalb dieses Posts erwähnt jemand in einem Kommentar als Tipp noch Gamemode, was dafür da ist, beim Starten von Spielen die Prozessorkerne in den Performance-Modus (statt Powersave) zu setzen und ggf. den Spielprozess zu priorisieren. Diese Software habe ich schon im Einsatz, seit ich mit dem Zocken unter Linux angefangen habe.

Erstens löse ich, indem ich doch wieder zurück zu Vivaldi wechsle, was einen großen Teil der oben aufgeführten Handlungen ad absurdum führt – zumal ich jetzt auch die Espanso-Textersetzungsmethode wieder zurückdrehen kann. Ich beschließe jedoch, in Vivaldi alles abzuschalten, was ich ohnehin nie benutzt habe. Außerdem deaktiviere ich ein paar datenschutzbedenkliche Optionen, gegen das schlechte Gewissen. Das alles lässt Vivaldi schneller starten, immerhin.

Wegen Zweitens denke ich mir: „Hmm, jetzt habe ich aber doch so ein schönes Espanso-Status-Icon, das könnte ich mir ja auch für Gamemode basteln.“ Was eigentlich Quatsch ist, weil ich von der KDE-Oberfläche ja ohnehin nichts sehe, sobald die Spiele erstmal laufen, aber egal, nennen wir es einfach Proof-of-Concept. Außerdem dauert es ja auch immer eine Weile, bis Steam das Spiel gestartet hat, dann könnte ich am Icon schon mal sehen, ob Gamemode korrekt gestartet wird.

Ich kopiere also das Script und passe es für den Gamemode-Daemon an. Und stelle dabei fest, dass Gamemode die ganze Zeit bei mir nie funktionert hat.

Der Placebo-Effekt aber: Tipptopp. Ich war der festen Überzeugung, dass die Spiele bei mir dank Gamemode ruckelfrei laufen. Taten sie aber ohnehin schon, einfach so, ohne weiteres Zutun. Was wiederum dem erwähnten Mastodon-Post Recht gibt.

Nichtsdestotrotz entscheide ich mich dazu, Gamemode korrekt ans Laufen zu kriegen, was relativ fix geht, ich musste meinen User lediglich der richtigen Gruppe hinzufügen.

Jetzt laufen die Spiele noch flüssiger (diesmal wirklich), Vivaldi startet etwas schneller, Espanso funktioniert wieder, und ein Status-Icon für Gamemode habe ich dann doch verworfen, weil ich nicht ständig an diese Peinlichkeit erinnert werden möchte, es ist schon schlimm genug, das alles hier aufzuschreiben.

Too old for online gaming, too young to die

Nach dem weißnichtmehrwievielten Anlauf habe ich jetzt endlich mal die Story von Red Dead Redemption 2 durchgespielt.

Ich hatte RDR2 schon auf der XBox One und habe das auch bis zur Mitte von Kapitel 3 („Clemens Point“) gespielt, aber dann kam Frühling und Sommer, und irgendwie hatte ich besseres zu tun.

Jetzt also noch ein Anlauf auf dem PC.

Ich habe nie den Anspruch, in Spielen wirklich jede Sidequest zu absolvieren, wollte aber auch nicht durch die Story hetzen, das wäre dem Spiel gegenüber nicht angemessen. Daher habe ich meistens die weißen Markierungen (Sidequest) gespielt, bis erstmal keine mehr übrig war, um mich dann mal wieder an eine gelbe Markierung (Story) zu begeben. Wenn unterwegs durch Zufall eine Begegnung mit NPCs stattfand, habe ich die jeweilige Sidequest auch verfolgt. Aber eben nicht alle, ich wollte ja auch mal fertig werden.

Was mit Arthur Morgan passieren würde, wusste ich bereits, das lässt sich ja kaum vermeiden, wenn man auch nur manchmal auf YouTube unterwegs ist.

Ich hatte erst 75% des gesamten Spiels erschlossen, aber nachdem ich nun alle Storymissionen erledigt hatte und der halbstündige Abspann vorbei war, sank meine Motivation, noch weiter in der Spielwelt herumzureiten, schlagartig auf Null.

Ich kann also mit ziemlicher Sicherheit für mich feststellen, dass für mich an einem Computerspiel die Story den allergrößten Anreiz bildet, es zu spielen. Keine Story – kein Interesse.

Was mich zum nächsten Spiel bringt, das ich in letzter Zeit ausprobiert habe, einfach, weil es in aller Munde war: Arc Raiders.

Bevor ich lange aushole und versuche, die Faszination zu beschreiben, die das Spiel auf viele ausübt, verweise ich gerne auf Steffen, der das in seinem Blog kaffeeringe.de schon ganz wunderbar gemacht hat.

Tatsächlich war sein Artikel einer der Gründe, mich doch mal mit Online-Gaming zu beschäftigen, ein Genre, das ich bisher eher gemieden habe. Irgendwie hatte sich in meinem Hinterkopf dieses Bild von pubertierenden Teenies festgesetzt, die sich gegenseitig über den Haufen ballern und dabei mit ihren brüchigen Stimmchen in ihr Headset brüllen, dass sie des anderen Mutter penetrieren.

Arc Raiders sollte anders sein, hieß es.

Ich kaufte das Spiel also, spielte ein paar Runden, aber ach, ich werde mit dieser Art von Spielen einfach nicht warm. Es besteht immer die Möglichkeit, in dieser Runde erschossen zu werden (und sei es von den ziemlich fiesen KI-Gegnern), und das alles ist mir einfach zu aufregend.

Eine nennenswerte Story bietet ein Online-Extraction-Shooter logischerweise auch nicht, außer „Repariere mal so eine Antenne, ist wichtig“ kommt da natürlich nicht viel, immerhin ist man ja mit lauter anderen Spielern an der Oberfläche.

Ich will Arc Raiders gar nicht schlechtreden, das ist wirklich gut gemacht, und auch ich hatte bereits Erlebnisse, bei denen ich im Kampf gegen die Maschinen anderen helfen konnte, die sich hinterher bei mir bedankten.

Aber ich bin nach jeder Runde so aufgeregt, dass ich erstmal eine Weile Pause machen muss. Ich verstehe gar nicht, wie andere das über Stunden Runde um Runde aushalten. Vielleicht fehlt mir da auch einfach der kompetitive Ansatz, denn ich habe gar nicht den Anspruch, diese ganzen Bewegungsabläufe zu trainieren, um besser zu werden. Mich stresst das eher.

Stress aber habe ich im Alltag schon genug, ich spiele, um mich zu entspannen.

Jetzt muss ich mal schauen, welches Spiel ich als nächstes angehe, ich habe ja noch einen ganzen Stapel davon in meiner Steam-Bibliothek.

Der erste Teil von Red Dead Redemption wird’s wohl nicht werden, den habe ich nochmal angespielt, aber der ist mir im Vergleich zum Vorgänger dann doch etwas zu altbacken.

Ich habe blöderweise die Angewohnheit, irgendwann mal angespielte Titel nicht fortzusetzen, sondern von vorne zu beginnen, weil ich mir weder die kurz angerissene Story noch die Button- bzw. Tastenbelegungen merke. Ghost of Tsushima hatte ich ja auch angespielt, aber das war mir dann auch zu repetitiv, man reitet irgendwo hin, da sind dann Gegner, dann drückt man alle Buttons, die der Controller hat, in beliebiger Reihenfolge, und wenn alle tot sind, reitet man weiter. Sieht schön aus, aber: Meh.

Egal, irgendwas werde ich schon finden. Tipps werden gerne entgegengenommen.

Seit wann ist da ein Schalter?

Nachdem ich nun auf meinem Desktop Windows komplett deinstalliert habe, wollte ich nochmal versuchen, meinen Dokumentenscanner, einen Fujitsu ScanSnap iX500 unter Linux zum Laufen zu kriegen.

Der wurde zwar vom System immer erkannt, nur ansteuern ließ er sich nicht.

Also habe ich mal Perplexity auf das Problem angesetzt.

Das war sich sehr sicher (und hatte auch Quellen dafür), dass der Scanner problemlos unter Linux unterstützt würde. Nun denn.

Mit „scanimage -L“ und „sane-find-scanner“ konnte ich zumindest noch mal verifizieren, dass der Scanner erkannt wird.

Perplexity hat mich dann Schritt für Schritt der Lösung näher gebracht. Welche Fehlermeldungen werden ausgegeben? Welche USB-Rechte hat der User? Funktioniert es als root? (Spoiler: Nein)

Dann nochmal „scanimage“ mit anderen Parametern, was kommt dabei heraus? Bitte mal Versionen vergleichen. Jetzt nochmal mit DEBUG-Switch. Jetzt bitte mal die letzten 20 Zeilen der Ausgabe posten.

Das habe ich alles artig gemacht. (Natürlich habe ich mir die Parameter vorher angesehen, ob die auch nichts kaputtmachen, ich bin ja nicht blöd.)

Und dann:

„Der Log zeigt klar, warum der Scan scheitert: Das fujitsu‑Backend bekommt vom iX500 einen „Medium error: WiFi control error“ gemeldet und bricht deshalb mit „Error during device I/O“ ab.

In der ScanSnap‑Konfiguration das WLAN abschalten bzw. auf „nur USB“ stellen; es gibt laut Hersteller eine eigene Wi‑Fi‑Setup/Reset‑Funktion dafür. [Link]“

Ich bin also dem Link gefolgt. In der Doku von Fujitsu steht zur WLAN-Einrichtung:

„… the Wi-Fi switch at the back of ScanSnap.“

Äh, was? Da ist ein Schalter? Seit wann das denn?

Tatsächlich. Da ist ein Schalter. Auf der Rückseite vom Scanner.

Wi-Fi-Schalter mit zwei Zuständen: OFF und ON, der Schalter steht auf ON

Wi-Fi ausgeschaltet, und siehe da:

Der Scanner funktioniert auch unter Linux.