Lustig, im alten Blog wollte jemand anonym im Kommentar herumnörgeln. Natürlich gleich gelöscht, wir sind ja nicht auf Facebook.
Ich frage mich ja immer, wie sich solche Leute auf der Straße verhalten, wenn denen irgendwas nicht gefällt, was andere machen, was sie aber überhaupt nichts angeht. Betreten die den Supermarkt und blaffen dann den nächstbesten Kunden am Gemüseregal an: „Ey, wasn das für ne hässliche Jacke, und wieso kaufst du überhaupt festkochende Kartoffeln und keine mehligen?“
Ich müsste ein paar Kilogramm (5-7) abnehmen, habe aber momentan überhaupt keine Lust, Kalorien oder Punkte zu zählen. Darum versuche ich jetzt auch mal so eine Intervallfasten-Sache wie Markus.
„16:8“ (also 16 Stunden fasten und alle Mahlzeiten innerhalb 8 Stunden einzunehmen) ist mir aber zu heftig, das kriege ich auch in den Tagesrhythmus der Familie nicht rein. Also mache ich jetzt mal „14:10“, frühstücke also um ca. 9:30 Uhr und esse ab spätestens 19:30 Uhr nichts mehr. Mal gucken, was passiert. Heute habe ich allerdings schon um 18:15 Uhr genug gegessen, so dass ich keine Lust mehr auf eine spätere Mahlzeit hatte.
Nur gestern war ich in Gedanken. Ich stand mit dem Auto vor einer roten Ampel, an einer Einmündung auf eine Straße, die eine Kurve vollzieht. Im Scheitelpunkt der Kurve trifft die Straße, aus der ich kam, auf die Querstraße. Da ich an der Außenseite der Kurve stand, konnte ich gut in beide Richtungen schauen. Es fühlte sich also gar nicht wirklich wie Rechtsabbiegen an, als die Ampel auf grün sprang und ich losfuhr.