Ich bin eine Stunde Rennrad gefahren – mit OP-Maske

Manchmal muss man dahin gehen, wo’s wehtut.

Andauernd begegnen mir Leute, die entweder gar keine Maske tragen, die Maske unter der Nase tragen oder sie zumindest noch beim Rausgehen aus dem Geschäft ruckartig herunterreißen, als hätte sich eine Wespe darunter verfangen.

Wenn man die dann darauf anspricht, hört man häufig: „Ich kriege darunter keine Luft!“ Nun, das wollte ich ausprobieren.

Ich fahre alle paar Tage mit dem Rennrad. Keine Riesentouren, gerade bei schwülwarmem Wetter nicht, aber eine Stunde bin ich immer mindestens unterwegs. Die Touren zeichne ich auf, zugleich messe ich Herzrhythmus und Trittfrequenz. Ich bin nicht unbedingt das, was man „durchtrainiert“ nennen würde. Ich bin 1,90 m groß und wiege knapp 100 kg, also eher 10 kg zu viel.

Vor der Fahrt

Gestern habe ich mich aufs Rennrad gesetzt und bin dieselbe Strecke nochmal gefahren, die ich bereits am Sonntag gefahren bin. Diesmal habe ich mir aber vorher eine handelsübliche OP-Maske aufgesetzt, wie sie von Ärztinnen, Pflegern und anderem medizinischen Personal täglich stundenlang getragen wird.

Meine Frau sagte noch „Ich würde das ja lieber nicht machen“, aber sie ist auch die vernünftigere von uns beiden. 

Die Strecke geht von meinem Zuhause in Hameln  erst an ein paar Feldern vorbei, dann an der Landstraße 433 durch Haverbeck bis Lachem, ab da auf einer umgewidmeten Landstraße bis Hessisch Oldendorf. Von dort aus geht es auf der anderen Weserseite durch ein Gewerbegebiet, am „Gut Stau“ vorbei bis Fischbeck und dann auf dem Weser-Radfernweg zurück nach Hameln.

(OpenStreetMap / Strava)

Insgesamt sind das ca. 26 km, Steigungen sind kaum vorhanden (ca. 55 Höhenmeter). Sowohl Sonntag als auch gestern war kaum Wind, am Sonntag waren es 23°, gestern war es etwas wärmer, nämlich 27°.

Am Sonntag bin ich direkt nach dem Aufstehen losgefahren, gestern nach Feierabend.

Fahrt am Sonntag (Strava)

 

Fahrt mit OP-Maske (Strava)

Die etwa 400 Meter Streckenunterschied kommen vermutlich dadurch zustande, weil mein Fahrradcomputer am Sonntag erst etwas später ein GPS-Signal empfangen hatte. Die 4 Höhenmeter sind wahrscheinlich Messungenauigkeit.

Fahrtverlauf

Nach 10 Kilometern

Am Anfang war das Atmen subjektiv tatsächlich etwas schwerer als sonst, aber jetzt nicht so, dass ich das Gefühl hatte, keine Luft mehr zu kriegen. Es ist wohl eher das bewusste Achten auf die Atmung, die manchen Leuten unangenehm ist. Das Material hat außerdem einen Eigengeruch, an den man sich erstmal gewöhnen muss.

Ich bin im Alltag kein Brillenträger, mit der OP-Maske befürchtete ich, die Fahrradbrille könnte ständig beschlagen, das war allerdings zu keinem Zeitpunkt der Fall.

Nach etwa 5 Kilometern merkte ich – abgesehen davon, dass mich entgegenkommende Radfahrer ansahen, als hätte ich sie nicht mehr alle -, dass die Maske sich etwas feuchter anfühlte als vorher.

Dieses leichte Feuchtigkeitsgefühl (und die leicht eingeschränkte Atmung) war dann aber auch schon alles, was ich von der Maske wahrnahm. Wobei sich das Atmen bereits deutlich „normaler“ anfühlte, als noch zu Beginn. Etwa so wie bei einer leicht verstopften Nase, irgendwann merkt man es nicht mehr.

Nach etwa der Hälfte

Pausen habe ich – außer für die Fotos – keine gemacht, was man auch auf der Analyse sieht. Die Geschwindigkeitszacken nach unten sind, von links nach rechts:

  • Überquerung der Landstraße vor Haverbeck
  • Foto nach 10 km
  • Spitzkehre hinter der Weserbrücke (wo mir noch jemand entgegen kam, so dass ich aus dem Klickpedal raus musste)
  • Foto nach der Hälfte der Strecke
  • Foto nach ca. 20 km (Ortseingang Wehrbergen)

Der Leistungszacken nach oben ist eine Brücke, die bei Fischbeck relativ steil über die B83 führt, danach geht es dann bergab bis zum Radfernweg „Weser“, daher auch die Maximalgeschwindigkeit direkt im Anschluss.

Irgendwann fiel mir auf, dass ich eigentlich mal was trinken müsste, aber dazu hätte ich ja die Maske abnehmen müssen, also habe ich gewartet, bis ich die 20-km-Marke erreicht habe, weil ich da wieder ein Foto machen wollte.

Nach 20 km

Auf dem Foto sieht man, dass die Maske mittlerweile deutlich durchfeuchtet ist. Das ist allerdings nicht nur Feuchtigkeit aus der Atemluft, sondern sicherlich auch ein großer Anteil Schweiß, der da in der Maske hängengeblieben ist. Dem Gesicht darunter scheint es aber bis auf minimale Druckstellen soweit gut zu gehen.

Häufig wird ja auch berichtet, dass die Maskenschlaufen hinter den Ohren scheuern würden, das kann ich nicht bestätigen. Rein mechanisch hat mich die Maske zu keinem Zeitpunkt der Fahrt behindert, weder hinter den Ohren, noch in der Sicht oder durch Beschlagen der Brille.

„Ja, aber wer sagt denn, dass du die ganze Zeit die Maske aufhattest? Kannst du das beweisen???!!einself!!??“

Nein, kann ich nicht, aber ich habe auf der ganzen Strecke jede Menge Radfahrer überholt bzw. sind mir diese begegnet.

Am Ortseingang von Hameln an der B83 war der übliche Feierabendstau, da habe ich mit Sicherheit 20 – 30 Autos auf dem Radweg rechts überholt. (Falls also jemandem gestern zwischen 16:00 und 17:00 Uhr ein etwas dicklicher Rennradfahrer in schwarz-roter Kleidung mit OP-Maske aufgefallen sein sollte, gerne hier melden.)

Ansonsten können wir das jederzeit wiederholen, wer mitfahren möchte – auch ohne Maske – ist gerne eingeladen.

Vergleich

Wie man im Vergleich oben sieht, hatte ich mit OP-Maske einen etwas schnelleren Puls, allerdings nur 3 Schläge pro Minute mehr, das sind gerade mal 2%, also vernachlässigbar.

Ich war mit OP-Maske sogar im Schnitt 0,4 km/h schneller unterwegs, was ebenfalls 2% ausmacht.

Nicht sehr genau, aber immerhin 4g

Die Maske habe ich nach der Fahrt auf die Waage gelegt, um sie mit einer unbenutzten zu vergleichen. Das ist nur eine Küchenwaage und daher nicht sehr genau, aber die Maske ist laut Waage 4g schwerer geworden.

Letzten Endes kann man folgendes sagen:

Wenn man bedenkt, dass es deutlich schwüler war als Sonntag und auch wärmer – man achte auf die „gefühlte Temperatur“ – kann man festhalten, dass die OP-Maske zu keinerlei Leistungsverlust geführt hat.

Und falls jetzt jemand mutmaßt, ich müsse aber danach so platt gewesen sein, dass ich mich nicht mehr bewegen konnte: Ich bin um 18:00 Uhr mit meiner Frau noch (mit dem Auto) nach Aerzen ins Freibad gefahren, wo ich ca. 500 Meter relativ zügig geschwommen und noch etwa 15 Meter Strecke getaucht bin. Danach hatte ich allerdings Hunger. :-)

Bewertung

Wie ist das ganze also zu bewerten?

Ich will’s mal so sagen: Wenn euch ein ansonsten gesund erscheinender Mensch begegnet, der keinerlei äußerliche Gebrechen aufweist, der euch aber erzählen will, er könne im Geschäft nicht für 10 Minuten eine Maske tragen, „weil er darunter ersticken würde“, könnt ihr ihn ruhigen Gewissens auslachen. Es ist Bullshit.

Ich will nicht sagen, dass es keine Menschen gibt, die in einer schlechten körperlichen Verfassung sind bzw. unter einer Maske Panikattacken oder Asthmaanfälle bekommen.

Aber mir sind mittlerweile so viele Leute begegnet, die sich komischerweise zu dieser Gruppe zählen (und nebenbei rauchen), dass das etwa so glaubwürdig ist, wie der Umstand, dass nahezu jeder des Dopings überführte Radrennfahrer seltsamerweise an Asthma leidet und deswegen Salbutamol nehmen muss.

 

 

19. August 2020 – morgens

So, die zwei Wochen rechnerfreie Zeit sind nun auch wieder rum, und wenn ich ohnehin jeden Tag am PC sitze, kann ich hier auch wieder reinschreiben.

Eigentlich war das alles ganz erholsam, bis auf zwei Umstände. Erstens war es nachts zu warm, ich schlafe dann schlecht, und dagegen hilft mir dann auch kein Mittagsschlaf – weil es tagsüber ja noch wärmer im Zimmer ist. Vielleicht hätte ich mich in den Keller legen sollen.

Und zweitens war ich ständig beim Zahnarzt. Ich habe wegen meines Zahnersatzes immer mal Probleme mit Zahnfleischtaschen an einer bestimmten Stelle. Diesmal hatte ich auch eine, die habe ich behandeln lassen, aber jetzt ist der Schmerz irgendwie gewandert, und mein Zahnarzt ist der felsenfesten Überzeugung, dass das nicht von den Zähnen kommen kann.

Ich vermute mittlerweile vielleicht ein HNO-Problem (Nasennebenhöhle), weil sich das auch einseitig leicht verstopft anfühlt. Mein HNO-Arzt wiederum hatte einen Wasserschaden (also die Praxis, dem Arzt geht’s gut, glaube ich), und der macht wohl erst nächste Woche wieder auf. Es gäbe Vertretungen, aber eine öffnet auch erst im September und der andere Arzt scheidet völlig aus, bei dem war ich schon mal, das war entsetzlich. Also muss ich noch eine Weile damit zurechtkommen. Wird schon irgendwie gehen.


Im Urlaub habe ich wieder viel gelesen, das war schön. Unter anderem, weil ich mir dann doch wieder einen Kindle gekauft habe, und zwar das Rechts-Unten-Modell, den Kindle Oasis. Den Tolino werde ich weiterhin verwenden, vor allem für eBooks aus der Leihbücherei, aber technisch war bislang jeder Kindle dem entsprechenden Tolino weit überlegen. Allein die Suche beim Tolino ist so grottenlangsam, dass sie fast unbenutzbar ist, beim Umblättern hakt es auch manchmal, oder man blättert versehentlich zwei oder drei Seiten weiter.

Beim Kindle ist das alles so wunderbar flüssig, dass ich komplett vergesse, was für ein Medium ich gerade in den Händen halte.


Gelesen habe ich unter anderem „Die Hosen der Toten“ von Irvine Welsh, den letzten Teil der Trainspotting-Reihe. Wer die anderen Teile mochte, dem wird dieser hier wahrscheinlich auch gefallen. Viel mehr ist dazu nicht zu sagen.


Außerdem habe ich auf eine allgemeine Empfehlung einer Bekannten „Schatten der Welt“ von Andreas Izquierdo gelesen.

Eine Rezension habe ich auf Goodreads hinterlassen, falls das jemanden interessiert. (3,5 von 5)


Ich folge auf Facebook dem „Bücher Magazin“ (ja mit Deppenleerzeichen, schrecklich, ich weiß), und dort wurde die Community nach Büchern gefragt, die so gut waren, dass man sie weiter empfohlen hat. Ich hatte aktuell keins in dieser Kategorie, aber mehrfach wurde „Die Büglerin“ genannt, darum lese ich das gerade. Schön schräge Charaktere und außergewöhnliche Erzählweise.


Die besten Bücher, die ich bisher gelesen habe, waren die, die ich zufällig auf Webseiten, Twitter oder sonstwo gefunden habe. Wenn ich selber aktiv auf die Suche gehe, finde ich zwar auch immer was, aber eben meist nur innerhalb meiner Suchparameter.

Vielleicht ist das dann auch eine treffende Definition dafür, wann ein Buch aus meiner Sicht „gut“ ist: Wenn es mich in Gegenden – egal ob zeitlich, geografisch oder gesellschaftlich – führt, in denen ich nicht zu Hause bin und es mir neue Einblicke und -sichten verschafft.


Als nächstes wird es vielleicht „Sicherheitszone“ werden, das mir wiederum bei Maximilian Buddenbohm über den Weg lief. Obwohl das noch sehr neu und daher noch sehr teuer ist, weil sich der eBook-Preis ja immer an der günstigsten Ausgabe orientiert, und das ist derzeit noch das Hardcover.

Andererseits habe ich auch noch einen ganzen Stapel Holzbücher im Regal stehen, mal gucken, wonach mir demnächst so ist.

 


Martin bloggt wieder Text, und das freut mich.

7. August 2020 – mittags: Pause

Hier passiert gerade nicht viel, weil ich Urlaub habe. Ich bin zwar zu Hause, habe mir aber vorgenommen, so wenig Zeit wie möglich am Computer zu verbringen, was ich bisher auch ganz gut geschafft habe.

Tätigkeitsbericht (lückenhaft):

  • Ich war einmal joggen
  • zweimal Rennrad fahren
  • habe eine 10-teilige Doku über den 2. Weltkrieg auf Netflix komplett durchgesehen
  • habe einen Spielfilm und eine Stand-Up-Comedy gesehen
  • war einen Nachmittag im Biergarten
  • habe meinen Rennlenker mit neuem Lenkerband umwickelt
  • habe gelesen
  • habe jeden Tag Mittagsschlaf gemacht
  • und ansonsten einfach nur mit der Katze auf dem Schoß herumgesessen.

Ich melde mich dann wieder.

29. Juli 2020 – abends: Vegetarisches Fastfood

Hier im eher ländlichen Raum als Vegetarier irgendwo essen zu gehen, finde ich immer noch schwierig, gerade weil ich reine Gemüsegerichte nicht besonders mag.

Da gibt’s dann im Restaurant zehn Schnitzelvariationen und als vegetarisches Gericht irgendeine Pfanne mit gebratenem Gemüse. Beim Imbiss gibt es acht verschiedene Döner-Gerichte und ohne Fleisch maximal eine Falafel-Rolle. Die finde ich sogar ganz lecker, aber doch nicht als einzige Alternative.

Ich will beim auswärts Essen ja gar nicht diesen ganzen Ottolenghi-Firlefanz, ich will manchmal einfach nur das, was ich früher auch gegessen habe, nur halt ohne Fleisch. Mache ich zu Hause ja auch.

Was ich nicht verstehe: Es gibt doch mittlerweile etliche Ersatzprodukte, die das Original-Fleischgericht täuschend echt imitieren, und die immer mehr Leute kaufen, wieso bieten die Restaurants und Imbisse sowas nicht an?

Wieso gibt es dort keine Lasagne oder Spaghetti Bolognese mit Sojahack statt mit Rindfleisch? Wieso keine vegetarischen Nuggets? Wieso keine Dönertasche mit Soja-Schnetzeln?

Ich würde das kaufen, gerade zum Beispiel in der Mittagspause beim Imbiss, wo ich nicht irgendein kulinarisches Menü möchte, sondern einfach nur satt werden will. Vegetarisches Fastfood halt.


Creezy hat sowas von Recht

(via Buddenbohm)


 

28. Juli 2020 – nachmittags

Bei der neuen Kaffeemaschine (ok, eigentlich ist es ein Vollautomat) habe ich eine sehr praktische Funktion entdeckt. Wenn während des Brühvorgangs nicht mehr genug Wasser vorhanden ist, macht die Maschine eine Pause und wartet, bis man nachgetankt hat. Dann brüht sie den Kaffee zu Ende, ohne nochmal neu Bohnen zu mahlen.

Alle anderen, die ich bisher erlebt habe, brachen dann den Vorgang einfach ab, so dass man den bis dahin eingefüllten Kaffee wegkippen musste, und Bohnen und Wasser dafür verschwendet waren. Was relativ häufig passierte, da man ja vorher nicht jedesmal den Wasserstand prüft.


Ich habe mich beim Basketballverein abgemeldet. Ich war als Kind schon mal Vereinsspieler, aber das ist über 30 Jahre her.

Angemeldet hatte ich mich wieder vor 2 Jahren, nachdem ich ein paar Punktspiele als Zuschauer gesehen hatte und selbst Lust bekam, mal wieder ein wenig zu spielen. Es gibt da eine Jedermanngruppe, die einfach nur montagabends Basketball spielt, ohne Ligabetrieb oder so. Das waren sehr nette Leute, und ich bin da eine Zeit lang gerne hingegangen.

Es gab auch keinerlei Verpflichtungen, regelmäßig teilzunehmen, was ich ganz angenehm fand, aber leider stellten sich bei mir irgendwann verschiedene Verletzungen ein. Das ergibt sich einfach immer mal aus dem Spiel heraus, man greift zum Ball, kommt zu spät, und schon ist der Daumen überdehnt (wie bei mir). Oder man ist doch nicht komplett aufgewärmt, macht einen Ausfallschritt rückwärts, es zieht in der Wade, und man hat einen Muselfaserriss (hatte ich). Oder man springt hoch zum Ball, jemand anderes auch, und man überdehnt sich den Ellbogen (so wie ich).

Fazit: Ich bin dafür wahrscheinlich einfach zu langsam und nicht athletisch genug. Muss man dann einfach so anerkennen. Ausdauersport (Laufen, Radfahren) ist ganz klar eher was für mich. Also habe ich mich abgemeldet.


Ich hatte heute den ganzen Morgen einen Ohrwurm von einem Lied, das ich geträumt hatte. Im Traum war ich von der Bühne aus zu sehen, wie ich im Zuschauerraum mittanzte (naja, ich und tanzen…), die Kamera zog auf, dann war das gesamte Publikum zu sehen. Die Band war eine, deren Namen ich nicht kannte, aber später sollte noch Knorkator auftreten. Ich hatte ein Hemd an, das ich vor etwa 20 Jahren mal besessen habe, die Frisur war aber die aktuelle.

Jetzt weiß ich also nicht mal, ob es das Stück überhaupt gibt. Zum Glück ist der Ohrwurm erstmal weg, was andererseits den Nachteil hat, dass ich ihn auch niemandem vorsingen oder -pfeifen könnte, der das Stück erkennen könnte. Außerdem ist es eine Ska-Nummer, was es nicht einfacher macht, denn ich hasse Ska.